🌱 Gleichstellung ist Zukunftspolitik.
Der demografische Wandel, der Fachkräftemangel und die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Angehörigenpflege gehören zu den zentralen Herausforderungen unserer Zeit.
Mit ihrer Interpellation «Gleichstellung als Standortfaktor – Fachkräftesicherung, Familienpolitik und demografischer Wandel» setzt unsere Vizepräsidentin Béa Bieber ein wichtiges Zeichen für einen starken und zukunftsfähigen Kanton Aargau.
Gleichstellung ist weit mehr als eine gesellschaftspolitische Frage. Sie ist ein entscheidender Standortfaktor für Wirtschaft, Bildung und Familien. Wer Potenziale besser nutzt, stärkt Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität.
Der dtma unterstützt diesen Vorstoss und engagiert sich für eine moderne Arbeitswelt auch im Bereich Bildung und Betreuung, in der Menschen, Familien und Unternehmen gleichermassen profitieren.
💚 Für mehr Chancengerechtigkeit.
💚 Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
💚 Für eine nachhaltige Fachkräftesicherung.
💚 Für einen starken Kanton Aargau.
Der demografische Wandel, der Fachkräftemangel und die Vereinbarkeit von Familie, Beruf und Angehörigenpflege gehören zu den zentralen Herausforderungen unserer Zeit.
Mit ihrer Interpellation «Gleichstellung als Standortfaktor – Fachkräftesicherung, Familienpolitik und demografischer Wandel» setzt unsere Vizepräsidentin Béa Bieber ein wichtiges Zeichen für einen starken und zukunftsfähigen Kanton Aargau.
Gleichstellung ist weit mehr als eine gesellschaftspolitische Frage. Sie ist ein entscheidender Standortfaktor für Wirtschaft, Bildung und Familien. Wer Potenziale besser nutzt, stärkt Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität.
Der dtma unterstützt diesen Vorstoss und engagiert sich für eine moderne Arbeitswelt auch im Bereich Bildung und Betreuung, in der Menschen, Familien und Unternehmen gleichermassen profitieren.
💚 Für mehr Chancengerechtigkeit.
💚 Für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
💚 Für eine nachhaltige Fachkräftesicherung.
💚 Für einen starken Kanton Aargau.
Medienmitteilung des dtma vom 12.6.2026
Bericht des Regierungsrates zur Kinderbetreuung im Aargau: Richtige Analyse – zu wenig Mut für eine echt nachhaltige und wirkungsorientierte Lösung
Der Dachverband Tagesstrukturen Mittagstische Aargau (dtma) begrüsst, dass der Regierungsrat den Handlungsbedarf bei der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung ausdrücklich anerkennt. Der nun veröffentlichte Bericht bestätigt zahlreiche Erkenntnisse, welche die Branche seit Jahren aufzeigt: Hohe Elternbeiträge, ein tiefer Versorgungsgrad, regionale Ungleichheiten und fehlende Erwerbsanreize bremsen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und schwächen den Wirtschaftsstandort Aargau.
Besonders erfreulich ist, dass die Studie des Departements Gesundheit und Soziales erstmals die volkswirtschaftlichen Potenziale eines Ausbaus der Kinderbetreuung umfassend beziffert. Die Erkenntnisse sind eindeutig: Bezahlbare und verlässliche Kinderbetreuung erhöht die Erwerbsquote, wirkt dem Fachkräftemangel entgegen, stärkt die Steuereinnahmen und verbessert die Standortattraktivität des Kantons.
Umso enttäuschender ist, dass der Regierungsrat aus diesen Erkenntnissen vorerst lediglich den Weg einer befristeten Anschubfinanzierung für schulergänzende Angebote und einer Betreuungszulage weiterverfolgen will. Dies ist mutlos und wirkt wie eine Lösung, von der man sich in der aktuellen Zusammensetzung des Grossen Rates eine Mehrheit verspricht.
Die Analyse überzeugt – Konsequenzen bleiben zurückhaltend und nicht auf echte Wirkung ausgerichtet
Die vom DGS und econcept erarbeiteten Varianten zeigen klar auf, dass insbesondere Modelle mit einer strukturellen Mitfinanzierung durch den Kanton die grössten Wirkungen entfalten. Sie entlasten Familien spürbar, stärken den Mittelstand und schaffen nachhaltige Erwerbsanreize.
Stattdessen setzt der Regierungsrat vorläufig auf Instrumente, die zwar kurzfristige Impulse auslösen können, aber die strukturellen Herausforderungen nicht mutig angehen.
Eine befristete Anschubfinanzierung kann helfen, neue Angebote aufzubauen. Sie beantwortet jedoch nicht die zentrale Frage, wie diese Angebote langfristig finanziert und qualitativ gesichert werden sollen. Gerade Tagesstrukturen und Mittagstische benötigen Planungssicherheit, qualifiziertes Personal und verlässliche Finanzierungsgrundlagen, auch dass die Angebote durch die Erziehenden genutzt werden – nicht lediglich eine Anschubhilfe auf Zeit.
Auch die Betreuungszulage allein vermag die seit langem bekannten Probleme nur begrenzt zu lösen. Sie entlastet Familien punktuell, beseitigt aber weder die grossen Unterschiede zwischen den Gemeinden noch schafft sie ein dauerhaft tragfähiges Finanzierungsmodell für die Betreuungseinrichtungen.
Strategie 2030 verlangt mehr als Übergangslösungen
Der Regierungsrat hat sich mit seiner Entwicklungsstrategie 2030 und dem Entwicklungsleitbild 2025–2034 ambitionierte Ziele gesetzt: Der Kanton Aargau soll seine Attraktivität als Wohn- und Wirtschaftsstandort stärken, dem Fachkräftemangel begegnen und das vorhandene Arbeitskräftepotenzial besser ausschöpfen.
Gerade vor diesem Hintergrund erstaunt die Zurückhaltung der vorgeschlagenen Massnahmen. Wer die Erwerbsbeteiligung erhöhen, den Mittelstand stärken und die wirtschaftliche Entwicklung fördern will, muss auch bereit sein, die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung als zentrale Infrastruktur des 21. Jahrhunderts anzuerkennen.
Kinderbetreuung ist keine Sozialleistung, sondern eine Investition in den Arbeitsmarkt, die Bildungschancen von Kindern und die Zukunftsfähigkeit des Kantons.
Signal von unserer Seite: Verantwortung übernehmen statt vertagen
Aus Sicht des dtma und aus einer werteorientierten politischen Perspektive braucht es eine ausgewogene Lösung, welche Eigenverantwortung, Gemeindeautonomie und staatliche Mitverantwortung verbindet und den Flickenteppich im Kanton Aargau angeht.
Die Familien tragen heute im Aargau den weitaus grössten Teil der Kosten. Gleichzeitig profitieren Wirtschaft, Staat und Gesellschaft von einer höheren Erwerbstätigkeit und besseren Bildungschancen. Deshalb ist es folgerichtig, dass sich auch Kanton und weitere Akteure stärker an der Finanzierung beteiligen.
Der Bericht zeigt auf, dass zusätzliche Investitionen langfristig erhebliche volkswirtschaftliche Erträge generieren. Wer angesichts dieser Zahlen lediglich Übergangslösungen diskutiert, verpasst die historische Chance für den Kanton Aargau, Kinderbetreuung mit echter Wirkung umzusetzen.
Klare Forderungen des dtma
Der Dachverband Tagesstrukturen Mittagstische Aargau fordert deshalb:
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf darf nicht länger ein Standortnachteil des Kantons Aargau bleiben.
Bericht des Regierungsrates zur Kinderbetreuung im Aargau: Richtige Analyse – zu wenig Mut für eine echt nachhaltige und wirkungsorientierte Lösung
Der Dachverband Tagesstrukturen Mittagstische Aargau (dtma) begrüsst, dass der Regierungsrat den Handlungsbedarf bei der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung ausdrücklich anerkennt. Der nun veröffentlichte Bericht bestätigt zahlreiche Erkenntnisse, welche die Branche seit Jahren aufzeigt: Hohe Elternbeiträge, ein tiefer Versorgungsgrad, regionale Ungleichheiten und fehlende Erwerbsanreize bremsen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und schwächen den Wirtschaftsstandort Aargau.
Besonders erfreulich ist, dass die Studie des Departements Gesundheit und Soziales erstmals die volkswirtschaftlichen Potenziale eines Ausbaus der Kinderbetreuung umfassend beziffert. Die Erkenntnisse sind eindeutig: Bezahlbare und verlässliche Kinderbetreuung erhöht die Erwerbsquote, wirkt dem Fachkräftemangel entgegen, stärkt die Steuereinnahmen und verbessert die Standortattraktivität des Kantons.
Umso enttäuschender ist, dass der Regierungsrat aus diesen Erkenntnissen vorerst lediglich den Weg einer befristeten Anschubfinanzierung für schulergänzende Angebote und einer Betreuungszulage weiterverfolgen will. Dies ist mutlos und wirkt wie eine Lösung, von der man sich in der aktuellen Zusammensetzung des Grossen Rates eine Mehrheit verspricht.
Die Analyse überzeugt – Konsequenzen bleiben zurückhaltend und nicht auf echte Wirkung ausgerichtet
Die vom DGS und econcept erarbeiteten Varianten zeigen klar auf, dass insbesondere Modelle mit einer strukturellen Mitfinanzierung durch den Kanton die grössten Wirkungen entfalten. Sie entlasten Familien spürbar, stärken den Mittelstand und schaffen nachhaltige Erwerbsanreize.
Stattdessen setzt der Regierungsrat vorläufig auf Instrumente, die zwar kurzfristige Impulse auslösen können, aber die strukturellen Herausforderungen nicht mutig angehen.
Eine befristete Anschubfinanzierung kann helfen, neue Angebote aufzubauen. Sie beantwortet jedoch nicht die zentrale Frage, wie diese Angebote langfristig finanziert und qualitativ gesichert werden sollen. Gerade Tagesstrukturen und Mittagstische benötigen Planungssicherheit, qualifiziertes Personal und verlässliche Finanzierungsgrundlagen, auch dass die Angebote durch die Erziehenden genutzt werden – nicht lediglich eine Anschubhilfe auf Zeit.
Auch die Betreuungszulage allein vermag die seit langem bekannten Probleme nur begrenzt zu lösen. Sie entlastet Familien punktuell, beseitigt aber weder die grossen Unterschiede zwischen den Gemeinden noch schafft sie ein dauerhaft tragfähiges Finanzierungsmodell für die Betreuungseinrichtungen.
Strategie 2030 verlangt mehr als Übergangslösungen
Der Regierungsrat hat sich mit seiner Entwicklungsstrategie 2030 und dem Entwicklungsleitbild 2025–2034 ambitionierte Ziele gesetzt: Der Kanton Aargau soll seine Attraktivität als Wohn- und Wirtschaftsstandort stärken, dem Fachkräftemangel begegnen und das vorhandene Arbeitskräftepotenzial besser ausschöpfen.
Gerade vor diesem Hintergrund erstaunt die Zurückhaltung der vorgeschlagenen Massnahmen. Wer die Erwerbsbeteiligung erhöhen, den Mittelstand stärken und die wirtschaftliche Entwicklung fördern will, muss auch bereit sein, die familien- und schulergänzende Kinderbetreuung als zentrale Infrastruktur des 21. Jahrhunderts anzuerkennen.
Kinderbetreuung ist keine Sozialleistung, sondern eine Investition in den Arbeitsmarkt, die Bildungschancen von Kindern und die Zukunftsfähigkeit des Kantons.
Signal von unserer Seite: Verantwortung übernehmen statt vertagen
Aus Sicht des dtma und aus einer werteorientierten politischen Perspektive braucht es eine ausgewogene Lösung, welche Eigenverantwortung, Gemeindeautonomie und staatliche Mitverantwortung verbindet und den Flickenteppich im Kanton Aargau angeht.
Die Familien tragen heute im Aargau den weitaus grössten Teil der Kosten. Gleichzeitig profitieren Wirtschaft, Staat und Gesellschaft von einer höheren Erwerbstätigkeit und besseren Bildungschancen. Deshalb ist es folgerichtig, dass sich auch Kanton und weitere Akteure stärker an der Finanzierung beteiligen.
Der Bericht zeigt auf, dass zusätzliche Investitionen langfristig erhebliche volkswirtschaftliche Erträge generieren. Wer angesichts dieser Zahlen lediglich Übergangslösungen diskutiert, verpasst die historische Chance für den Kanton Aargau, Kinderbetreuung mit echter Wirkung umzusetzen.
Klare Forderungen des dtma
Der Dachverband Tagesstrukturen Mittagstische Aargau fordert deshalb:
- eine dauerhafte kantonale Mitfinanzierung der familien- und schulergänzenden Kinderbetreuung;
- eine spürbare Entlastung von Familien und Mittelstand bei den Betreuungskosten;
- den konsequenten bedarfsgerechten Ausbau der schulergänzenden Tagesstrukturen in allen Regionen des Kantons;
- verbindliche Qualitäts- und Finanzierungsstandards für nachhaltige Angebote und Behebung des aktuellen Flickenteppichs
- eine Vereinbarkeitspolitik, die den strategischen Zielen des Kantons tatsächlich entspricht.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf darf nicht länger ein Standortnachteil des Kantons Aargau bleiben.
5.5.2026 Ergänzungswahl in den Vorstand des dtma
Wir freuen uns, dass der Vorstand anlässlich der GV vom 5.5.2026 verstärkt werden konnte. Mit Sandra Hauri und Evelin Wyss konnten wir zwei kompetente MitstreiterInnen für die Verbandsarbeit finden. Willkommen!
Die GV, welche wir als Gäste der Tagesstruktur Ehrendingen durchführen durften, konnte weitere wichtige Praxisinfos für unsere Mitglieder liefern. Ein Referat des Kantons zum Thema "Tagesstrukturen in nicht idealen Räumen" ergänzte den Anlass.
Wir freuen uns, dass der Vorstand anlässlich der GV vom 5.5.2026 verstärkt werden konnte. Mit Sandra Hauri und Evelin Wyss konnten wir zwei kompetente MitstreiterInnen für die Verbandsarbeit finden. Willkommen!
Die GV, welche wir als Gäste der Tagesstruktur Ehrendingen durchführen durften, konnte weitere wichtige Praxisinfos für unsere Mitglieder liefern. Ein Referat des Kantons zum Thema "Tagesstrukturen in nicht idealen Räumen" ergänzte den Anlass.
13.1.2026 Ein spannender und engagierter Mittagsanlass für Grossrätinnen und Grossräte zur Reform des Kinderbetreuungsgesetzes (KiBeG) im Kanton Aargau.
Im Zentrum standen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Qualität in der familienergänzenden Betreuung sowie die Bedeutung für die Standortattraktivität des Kantons.
Herzlichen Dank an unsere Referent:innen Pia Viel, Béa Bieber, Bettina Häfeli und Raphael Wildi für die fundierten Inputs aus Praxis, Fachverbänden und Trägerschaften.Ein grosses Dankeschön auch an menuandmore für die feine Verpflegung sowie an alle Teilnehmenden für das grosse Interesse, die engagierten Diskussionen und den konstruktiven Austausch. 🙏Gemeinsam setzen wir uns für zukunftsfähige Lösungen in der Kinderbetreuung ein.
Hier gehts zum Kurzfilm des Anlasses: youtube.com/shorts/bseBGnTIXBU
Im Zentrum standen die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Qualität in der familienergänzenden Betreuung sowie die Bedeutung für die Standortattraktivität des Kantons.
Herzlichen Dank an unsere Referent:innen Pia Viel, Béa Bieber, Bettina Häfeli und Raphael Wildi für die fundierten Inputs aus Praxis, Fachverbänden und Trägerschaften.Ein grosses Dankeschön auch an menuandmore für die feine Verpflegung sowie an alle Teilnehmenden für das grosse Interesse, die engagierten Diskussionen und den konstruktiven Austausch. 🙏Gemeinsam setzen wir uns für zukunftsfähige Lösungen in der Kinderbetreuung ein.
Hier gehts zum Kurzfilm des Anlasses: youtube.com/shorts/bseBGnTIXBU
November 2025: Neue Kooperation: dtma und MiTaBle aus Baselland bündeln ihre Kräfte im Bereich Weiterbildung
Der dtma freut sich sehr, die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags mit MiTaBle aus Baselland bekanntzugeben. Mit dieser Partnerschaft stärken wir gemeinsam unser Engagement für hochwertige Weiterbildungsangebote und fördern den fachlichen sowie persönlichen Austausch zwischen unseren Mitgliedern über regionale Grenzen hinweg. Gemeinsam wollen wir inspirierende Lernräume schaffen, voneinander profitieren und die Zukunft unserer Branche aktiv gestalten. Der erste offiziell gemeinsame Weiterbildungsanlass ist für März 2026 geplant – ein wichtiger Meilenstein und zugleich der Auftakt zu vielen weiteren gemeinsamen Projekten.
Wir feiern diese neue Zusammenarbeit und blicken voller Freude auf das, was wir gemeinsam bewegen werden!
Der dtma freut sich sehr, die Unterzeichnung eines Kooperationsvertrags mit MiTaBle aus Baselland bekanntzugeben. Mit dieser Partnerschaft stärken wir gemeinsam unser Engagement für hochwertige Weiterbildungsangebote und fördern den fachlichen sowie persönlichen Austausch zwischen unseren Mitgliedern über regionale Grenzen hinweg. Gemeinsam wollen wir inspirierende Lernräume schaffen, voneinander profitieren und die Zukunft unserer Branche aktiv gestalten. Der erste offiziell gemeinsame Weiterbildungsanlass ist für März 2026 geplant – ein wichtiger Meilenstein und zugleich der Auftakt zu vielen weiteren gemeinsamen Projekten.
Wir feiern diese neue Zusammenarbeit und blicken voller Freude auf das, was wir gemeinsam bewegen werden!
Am 25.6.2025 wurde Béa Bieber zur Co-Präsidentin von kibesuisse gewählt – der dtma gratuliert herzlich
Der Dachverband Tagesstrukturen/Mittagstische Aargau (dtma) gratuliert seinem langjährigen Vorstandsmitglied Béa Bieber herzlich zur Wahl als Co-Präsidentin von kibesuisse, dem nationalen Branchenverband für familienergänzende Bildung und Betreuung. Die Wahl erfolgte heute einstimmig im Rahmen der Delegiertenversammlung im Bundeshaus in Bern.
Béa Bieber bringt über 30 Jahre Erfahrung in der Bildungs- und Betreuungspolitik mit und setzt sich seit vielen Jahren mit grossem Engagement für die Qualität und Zugänglichkeit von Tagesstrukturen in der Schweiz ein. Ihre Wahl zur Co-Präsidentin von kibesuisse ist eine klare Anerkennung ihrer fachlichen Kompetenz, ihres politischen Engagements und ihres unermüdlichen Einsatzes für eine zukunftsfähige Betreuungspolitik.
«Wir sind stolz, dass eine so profilierte Persönlichkeit aus unseren Reihen diese verantwortungsvolle Aufgabe übernimmt», erklärt der Vorstand des dtma. «Béa Bieber hat die Weiterentwicklung der Tagesstrukturen im Aargau und darüber hinaus entscheidend mitgeprägt – nun wird sie ihre Expertise auf nationaler Ebene noch breiter einbringen können.»
Der dtma ist überzeugt, dass Béa Bieber gemeinsam mit der bisherigen Präsidentin Franziska Roth starke Impulse für bessere Rahmenbedingungen und mehr Sichtbarkeit familienergänzender Betreuung setzen wird.
Der Dachverband Tagesstrukturen/Mittagstische Aargau (dtma) gratuliert seinem langjährigen Vorstandsmitglied Béa Bieber herzlich zur Wahl als Co-Präsidentin von kibesuisse, dem nationalen Branchenverband für familienergänzende Bildung und Betreuung. Die Wahl erfolgte heute einstimmig im Rahmen der Delegiertenversammlung im Bundeshaus in Bern.
Béa Bieber bringt über 30 Jahre Erfahrung in der Bildungs- und Betreuungspolitik mit und setzt sich seit vielen Jahren mit grossem Engagement für die Qualität und Zugänglichkeit von Tagesstrukturen in der Schweiz ein. Ihre Wahl zur Co-Präsidentin von kibesuisse ist eine klare Anerkennung ihrer fachlichen Kompetenz, ihres politischen Engagements und ihres unermüdlichen Einsatzes für eine zukunftsfähige Betreuungspolitik.
«Wir sind stolz, dass eine so profilierte Persönlichkeit aus unseren Reihen diese verantwortungsvolle Aufgabe übernimmt», erklärt der Vorstand des dtma. «Béa Bieber hat die Weiterentwicklung der Tagesstrukturen im Aargau und darüber hinaus entscheidend mitgeprägt – nun wird sie ihre Expertise auf nationaler Ebene noch breiter einbringen können.»
Der dtma ist überzeugt, dass Béa Bieber gemeinsam mit der bisherigen Präsidentin Franziska Roth starke Impulse für bessere Rahmenbedingungen und mehr Sichtbarkeit familienergänzender Betreuung setzen wird.
🎉 Rückblick auf die 18. Generalversammlung des dtma 🎉
Ein starker Schritt nach vorn für Tagesstrukturen im Aargau! 💪🏽
🔹 Beitritt zu kibesuisse bestätigt – mehr Einfluss auf Bundesebene durch unsere Vizepräsidentin Béa Bieber 🙌
🔹 Nachholbildung FaBe – der Pilot in Rheinfelden startet 2026! 🎓
🔹 Inspirierende Impulse von Raphael Wildi zur Bedeutung von Kultur & Führung in der Personalentwicklung 💡
🔹 Politische Lobbyarbeit verstärken – erster Grossratsanlass im Januar 2026 geplant 🏛️
🔹 Umfrage zu Weiterbildungsbedürfnissen – wir gestalten Angebote gemeinsam mit euch 📋
Danke an alle Mitglieder für euer Vertrauen und eure Teilnahme! 🤝 Zusammen gestalten wir die Zukunft der Tagesstrukturen. 🌟
#dtma #Generalversammlung2025 #Tagesstrukturen #Kibesuisse #FaBe #Weiterbildung #Lobbyarbeit #Personalentwicklung #KulturUndFührung #ZukunftGestalten #Aargau #Bildung #Sozialwesen #Rheinfelden #Kindheitspädagogik #Teamarbeit
Hier gehts zur vollständigen Medienmitteilung
Der dtma ist ab sofort Mitglied von kibesuisse! Als Aargauer Tagesstruktur-Dachverband ist es uns ein Anliegen, dass wir uns direkt für die Anliegen der Tagesstrukturen stark machen können. Aus diesem Grund kandidiert unsere Vizepräsidentin Béa Bieber im Juni an der Delegiertenversammlung von kibesuisse in Bern für das Amt als Co-Präsidentin von kibesuisse.
Der dtma war am 29.3.2023 mit einem Stand am Bildungsmarkt des Netzwerktreffens von Bildung&Betreuung Schweiz im Campus Brugg präsent. Unsere Vizepräsidentin hielt ein Referat zum Thema "Aus- und Weiterbildungssituation in der Deutschschweiz im Bereich von Betreuungsberufen". Die Rückmeldungen auf unsere Präsenz waren ausschliesslich positiv und der dtma wird sich weiterhin für bedarfsgerechte Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten, speziell im Bereich der Betreuung von Kindern von 6-12 Jahren, einsetzen.
| vernehmlassungsantwort_dtma_10.8.2022.pdf | |
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Am 25.6.2024 setzten wir uns für KEINE weitere Fristverlängerung im DGS zur Massnahmenerarbeitung / Anpassung KibeG ein. Die schlechten Resultate der Initialstudie sind seit längerer Zeit bekannt. Wir brauchen jetzt mit Tempo Massnahmen, um das KibeG wirkungsorientiert anzupassen.
Im Grossen Rat des Kantons Aargau setzt sich unsere Vizepräsidentin für eine Überarbeitung des KiBeG, gute Arbeitsbedingungen in Kinderbetreuungsbetrieben, eine adäquate Ausbildung und eine proaktive Rolle des Kantons in allen diesen Fragen ein.
Vizepräsidentin Béa Bieber setzte sich am 24.8.21 erfolgreich im Grossen Rat dafür ein, dass für Praktikas in Kinderbetreuungsorganisationen eine neue und wirkungsvolle Regelung gefunden werden muss. Das Postulat wurde an den Regierungsrat überwiesen.
